Can AI help you... #digitalmindshift

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Dieter: Can AI help you... use AI with confidence? Yes, I can. Barbara Oberrauter-Zabransky noch viel mehr. Mein Name ist Dieter Brader. Heute geht es ums Thema vertrauensvoller Umgang mit KI. Wie man sie lernt, wie man mit ihr lernt und arbeitet. Also ein wunderbares Startthema für diese Podcastreihe. Barbara habe ich kennengelernt vor gut zwei Jahren. Damals, als das Thema Generative AI, ChatGPT so richtig losgestartet ist. Ich habe jemanden im Newsroom gesucht, der uns das Thema fernab von Buzzwords näherbringt. Wir haben bei ihr wirklich viel gelernt. Sie hat mittlerweile ein Buch geschrieben, das kommt 2026 heraus und ich habe sie seitdem nicht mehr zu den Augen verloren. Im Gespräch, im Podcast, Can AI help You...? hole ich sie dort ab, wo sie momentan ist. Genug der Vorrede, wir schalten direkt ins Podcaststudio.

Dieter: genau, Barbara, kennen uns jetzt seit fast über zwei Jahren. Damals, das war 2023, da ist ja alles losgegangen mit ChatGPT, OpenAI und den ganzen Sachen und da sind wir ziemlich schnell in Kontakt gekommen, weil damals im Newsroom von der Wirtschaftskammer haben wir Support gebraucht. Das heißt, Support bei der, ja generell, wie können wir mit KI umgehen etc.

Barbara: Ja. Mhm. Ja. Mmh.

Dieter: War ja eine lustige Zeit damals, oder?

Barbara: Ja, also es war wie so ein Sturzflut, habe ich so bisschen den Eindruck. Also es ist in extrem kurzer Zeit extrem viel auf alle eigentlich eingeprasselt und so wirklich gelegt hat sich das gar nicht unbedingt. Also es ist jetzt nicht mehr so das Gefühl, dass man ertrinkt in den ganzen Neuerungen und Entwicklungen. Aber es ist immer noch gut was los. Man muss immer noch ordentlich schwimmen, man oben aufbleibt.

Dieter: Ich kann mich erinnern, hatten einen Workshop im Oktober, dann ein nächstes Jahr beim Jänner und dazwischen hat sich viel getan und du hast gesagt, bis zum nächsten Mal wird sich dies und jenes ändern und dann hat sich noch viel mehr geändert und laufend. Genau, wenn du so zurückblickst, was war damals dein größter Aha-Moment mit KI?

Barbara: Mhm. Genau. Ja, na. mit KI für mich selbst oder mit KI in den Workshops.

Dieter: Mit KI generell sei es jetzt ob es technisch ist, es jetzt im Umgang damit generell was ist dein sozusagen aha Moment oder sagst: "Hey das kickt mich anständig die KI..." Diesen Weg bin jetzt gegangen dadurch was war denn so das größte Learning vom Beginn weg

Barbara: Mhm. Also der allererste Aha-Moment war tatsächlich wie... Ich verwende ja schon ganz lang ganz viele Tools. Ich bin so bisschen Tool-Nerd. Ich probiere sehr gerne neue Tools aus, das ist die Shiny New Object. Und habe auch vor, ChatGPT schon versucht, so Schreib-KIs zu verwenden. Writer und Jasper und wie sie alle geheißen haben. Und da war der Output. Ja, mal mehr, mal weniger sinnvoll. Also wirklich verwenden hat man es eigentlich nicht können. Und ich bin lustigerweise auf ChatGPT gestoßen über einen Umweg. Ich habe einen speziellen Browser noch dazu und der hat so einen kleinen Copilot damals schon eingebaut gehabt. Hat er immer noch. Und den kann man anklicken und dann ist so kleines Chat-Fenster aufgegangen. Und dort habe ich dann das erste Mal mit der KI quasi gechattet. Und haben mir lustigerweise sogar einen Ablauf für einen Workshop erstellen lassen. Ich weiß nicht mehr, ob es ein KI-Workshop war. Und dann haben wir gedacht, wow, das ist eigentlich was auf den ersten Blick, das könnte ich sofort verwenden. Also das war mein erster, da fällt dir die Kinnlade runter Moment, mein erster Wow-Moment. Und da hat es noch ganz, ganz viele weitere gegeben. Aber das war so der erste, wo ich gemerkt habe, okay, das ist was ernstzunehmendes. Das ist jetzt mehr als eine Spielerei, so wie ich es vorher ausgetestet habe. Das ist was, das könnte dir wirklich helfen. Und ich habe dann relativ schnell die KI-Modelle, die halt verfügbar waren, also das war da ChatGPT und dann hat es halt noch ein andere gegeben, versucht auszuprobieren. In manche ist man gar nicht reingekommen, weil am Anfang war die EU wieder mal von vielen ausgeschlossen. Also bei Claude, kann man sich erinnern, hat man sich mit einer... Telefonnummer aus Afghanistan einwählen können, aber nicht aus Österreich. ja, da hat es ganz, ganz viele so Wow-Momente gegeben, wie ich bemerkt habe, was die KI eigentlich alles kann. Also am Anfang waren da wirklich, ich würde sagen, drei bis vier so Wow-Momente pro Woche. Mittlerweile sind es weniger, aber es sind immer noch welche. Also die letzten waren zum Beispiel bei Google Notebook, wie es auf einmal den Präsentationsmodus gegeben hat und auch diesen diesen Filmmodus. Also gerade bei Google muss man sagen, die haben wahnsinnig aufgeholt in den Jahren und ja, es hört nicht auf. Es gibt immer noch Wow-Momente Aber so der allererste war wirklich mit Jet2BT, das damals lustigerweise schon eingebettet war, in einen Browser, weil wir jetzt immer von KI-Browsern reden.

Dieter: Und du hast ja auch die KI Academy gegründet. Was hat dich genau dazu motiviert?

Barbara: Genau. Ich bin ja an sich nicht aus der Technikerecke. Also ich bin ja ausgebildete Kommunikationswissenschaftlerin, habe ganz lange als Journalistin auch gearbeitet und dann im Bereich Content und PR und hatte bzw. habe auch eine eigene Textagentur, wo ich eigentlich immer noch, nicht mehr so viele, aber immer noch Kunden betreue. Und im Zweitberuf auch schon seit ganz, ganz vielen Jahren bin ich Trainerin in der Erwachsenenbildung. Ich habe sehr viele Jahre Deutsch als Fremdsprache unterrichtet und habe mir schon sehr schnell gedacht, ja, ich würde gerne diese Learnings, die sich durch Versuch und Irrtum hier auftun, gern irgendwie auch weitergeben im Rahmen von Kursen, von Workshops, in erster Linie jetzt mal für Erwachsene, weil das war mein angestammter Bereich. Ich habe mir sehr, sehr viele Methodiken, sehr viele Unterrichtsideen schon zusammengesammelt im Laufe der Jahre und habe dann versucht, die auf KI quasi umzumünzen, damit das Ganze eben nicht irgendwie drei Stunden Frontalvortrag ist, sondern so interaktiv wie möglich, dass die Leute merken, das ist ein Tool, da kann man auch Spaß damit haben, da darf man auch was ausprobieren, da kann man sich dazu austauschen. Also das Ganze irgendwie in ein halbwegs sympathisches und nettes Setting zu setzen, dass die Leute in diesen Workshops dann auch wirklich Gelegenheit haben, die Tools kennenzulernen und zu testen.

Dieter: Genau, und da möchten wir heute darüber reden im Podcast Can AI Help You? Can AI Help You? Yes, Barbara can. Und der Titel ist, genau, Can AI Help You? ist ein Podcast über KI, digitale Transformation, Medienwandel, Kommunikation und die Frage, wie Menschen und Organisationen sinnvoll mit neuen Technologien umgehen können. Im Mittelpunkt steht heute Barbara, also Barbara Oberrauter-Zabransky, ihre Perspektiven, ihre Erfahrungen und ihre Produkte sowie Dienstleistungen. Und die heutige Episode lautet Can AI help you to use AI with confidence? Also wie gelingt es, KI souverän in der Organisation einzusetzen? Wie gesagt, wir ja schon länger in Kontakt. Wir ja schon bei uns Workshops gemacht damals. Und was ist denn jetzt so, wenn du jetzt in Organisationen bist und Workshops machst?

Barbara: Mhm. Ja. Mhm. Mhm.

Dieter: Was beobachtest du dabei am meisten? Welche Probleme bei Menschen oder Teams, die jetzt zum ersten Mal wirklich mit KI arbeiten?

Barbara: Das häufigste, was ich beobachte, tatsächlich die Bandbreite an Erfahrungen, die die Leute mitbringen. Es gibt keinen einzigen Workshop bis jetzt, wo alle am selben Wissensstand und Erfahrungsniveau sind. Es ist meistens wirklich ganz, ganz breit von, ich habe von ChatGPT gehört, von meinen Kindern, habe aber nicht einmal einen Account. bis hin zu Leuten, sagen, ja, ich verwende jeden Tag stundenlang ChatGPT und Gemini und noch drei, vier andere KIs. Und die sitzen dann alle in denselben Workshops. Und die Herausforderung ist, dass man die alle abholt, sowohl die wirklich kompletten Neuansteigerinnen als auch schon die Fortgeschrittenen und einmal auf ein sinnvolles gemeinsames Level bringt. Weil was ich schon auch beobachtet habe, ist, dass sich der Gap verbreitert zwischen denen, die wirklich viel mit KI arbeiten und denen, sagen, brauchen wir nicht, ich habe ich Angst. Und dass ich so ein bisschen auch die Gefahr sehe, dass die dann ein bisschen zurückgelassen werden, eben weil sie vielleicht noch Berührungsängste haben oder Hemmungen, diese Tools zu nutzen. Das zieht sich aber wirklich durch alle Organisationen, völlig egal, ob öffentlich oder im privaten Sektor oder NGOs.

Dieter: Hm.

Barbara: Also das ist überall dasselbe, was ich sehe. Und ich habe irgendwie am Anfang immer gedacht, das wird jetzt so ein halbes Jahr bis Jahr dauern und dann werden alle wissen, wie man mit KI umgeht. Dem war nicht so. Also ich habe immer noch gut zu tun. In den Workshops sitzen immer noch Menschen, die sich dann erst im Workshop einen Account machen. Das heißt, da haben wir noch einige Meter vor uns, die wir gemeinsam gehen müssen.

Dieter: Du und das betrifft wahrscheinlich alt und jung sozusagen, also durch die Bandbreite ?

Barbara: Das hat eigentlich ganz wenig mit dem Alter zu tun. Ich traue mir nicht einmal sagen, dass es gewisse Technikaffinität braucht. Es hat ganz unterschiedliche Gründe, warum die Leute sich jetzt nicht unbedingt mit KI auseinandersetzen oder auseinandersetzen möchten. Es ist, und das muss man halt auch sagen, eine Zeitfrage. Also was ich ganz oft auch sehe, ist, wir machen den Workshop super, schön und gut. Die Leute haben sehr viel Input bekommen. Und dann erwarten die Arbeitgeber oder Unternehmen, jetzt haben die einen Workshop gemacht, jetzt werden sie ja von 0 auf 100 morgen schon super mit Karrierearbeiten und sparen wir eh, werden eh schon 47 % effizienter. Und das funktioniert halt auch nicht so. wie bei jedem anderen Werkzeug braucht es einfach eine Übungsphase, wo man auch Zeit bekommt, dass man Dinge ausprobiert, man auch Sachen falsch macht und dass man also bisschen rausfindet, für welche Zwecke... nützt mir die KI denn am meisten und das ist bei jedem und jeder nämlich anders. Und diese Zeit wird aber ganz oft nicht eingerechnet. Da wird halt erwartet, ja, du hast jetzt ein neues Tool, das funktioniert auf Knopfdruck, so, und jetzt mach mal. Und das ist, gerade für die Leute, jetzt nicht unbedingt so, ja, es ist wieder dieses Technikaffin oder generell so Innovationen aufgeschlossen sind, ist das halt einfach ein bisschen schwieriger.

Dieter: Das heißt, das hat viel mit Innovation zu tun, viel mit neuen Sachen, klar. Ich reihe das alles ein so unter dem Thema Hemmschwellen, Unsicherheiten oder wie komme ich da über aufs nächste Level. Was merkst du denn noch? Welche Hemmschwellen und Unsicherheiten treten da noch auf?

Barbara: Mh. Ja. Also ganz viele Menschen sind auch von der Berichterstattung verunsichert. Ich verbringe jeden Tag mindestens eine Stunde damit, dass ich einfach nur KI-News lese in allen möglichen Sprachen. Und das ist halt mein Beruf. Und der ganz normale Mensch hat die Zeit einfach nicht dafür. Und sogar wenn er sie hätte, würde es sich wahrscheinlich am Anfang schwer tun, das einzuordnen. Was ist realistisch? Was ist einfach nur nachgeplappert von irgendwelchen Presseaussendungen? Es wird auch aktuell wahnsinnig viel einfach in einen Topf geschmissen. es ist, sobald KI drauf steht, wird darüber berichtet, aber es wird nie unterschieden, welche KI das ist, für welchen Zweck die ist. Es wird von journalistischer Seite ganz selten nachgefragt, ob das auch realistisch ist. Also es wird wenig erklärt. Und das verunsichert einige, wenn nicht alle, was ich so mitkomme, die dann kommen und sagen, ja, die wird die KI alle, unsere Jobs wegnehmen und über nächstes Jahr sind wir schon alle ersetzt. Und das macht natürlich auch nicht so viel mehr Lust, sich mit der Technologie auseinanderzusetzen, wenn man Angst haben muss, dass einen die eines Tages den eigenen Job wegnimmt.

Dieter: Das ist jetzt einmal so die Technologie, die Gefahren, die möglichen Gefahren, die die Technologie bringt. Aber wenn jetzt auf die Kommunikation schaust oder auf die Wissensarbeit oder auf das Lernen konkret, siehst du da oder welche Herausforderungen siehst du speziell in dem Bereich jetzt?

Barbara: In den Organisationen?

Dieter: Ja.

Barbara: Ja eben wie gesagt, alle auf ein gleiches Level zu bringen und was ich organizationstechnisch natürlich sehr stark sehe, ist, dass zwar immer öfter, aber immer noch nicht oft genug sich auch die Unternehmensspitze mit diesen Technologien und mit diesen Möglichkeiten auseinandersetzen muss. Also wenn man Glück hat, dann haben wir eine Unternehmensleitung oder vielleicht eine Personalabteilung, sagt super, jetzt müssen wir die Leute schulen dazu. Wenn man noch viel mehr Glück hat, kriegen die dann auch bisschen Zeit, dass sie es ausprobieren oder wird dann auch gemeinsam noch weitergeübt. Aber in ganz vielen anderen Organisationen ist der Umgang überhaupt nicht geklärt mit KI. Also, ich würde mal, es gibt, ich, da keine Statistik dazu, wie viele Unternehmen jetzt schon KI-Richtlinien haben. Ich werde natürlich tendenziell eher von Unternehmen gebucht, die sich mit dem Thema schon auseinandersetzen. Ich glaube aber, es gibt ganz viele Unternehmen, wahrscheinlich vor allem kleinere und mittlere, die einfach aus Zeitgründen da auch bisschen den Kopf in den Sand stecken und vielleicht sogar hoffen, dass der Sturm irgendwann vorübergeht und dann machen wir wieder weiter wie gehabt. Und das ist natürlich problematisch, weil dann kommen die Leute und verwenden ihre eigenen Tools und dann mit dem Handy irgendwelche Unternehmensdaten in ChatGPT eingeben und da entstehen riesige Compliance-Probleme. Diese Schatten-KI, wie es mittlerweile auch genannt wird, ist eine Herausforderung, die uns sicher noch länger begleiten wird. Und wenn da das Wissen nicht gefördert wird der einzelnen Personen und auch in den Unternehmen selber, dann wird sich das so schnell nicht auflösen.

Dieter: Das heißt was ich bitte jetzt rausführe ist es braucht einmal von Unternehmenseite das absolute Commitment und am besten von ganz oben. Leute gehen wir in diese Richtung, machen wir das und es braucht natürlich wenn ihr jetzt zuhört ein Rahmen und dieser Rahmen ist jetzt vermutlich sind einmal gute KI Guidelines mit Gos mit No-Goes was man tun kann. Das wäre mal so der erste Schritt oder?

Barbara: Ja. Mhm. Ja, das wäre der erste Schritt. Wobei man sagen muss, gibt Unternehmen oder Organisationen, haben KI-Guidelines 2020, 2023 erstellt. Ich kenne mir jetzt nicht so aus, wie oft so Guidelines überarbeitet werden in Unternehmen, wahrscheinlich eher selten. Gerade KI ist ein Thema, wechselt oder das wandelt sich so dermaßen schnell, dass man diese Guidelines eigentlich mindestens halbjährlich auch überarbeiten müsste. Ich glaube, das ist auch vielen nicht so klar. Manche haben KI-Guidelines, die dermaßen allgemein formuliert sind, dass man nach dem Lesen nicht so viel gescheiter ist als vorher. Also es braucht ein gewisses Level an Expertise im Unternehmen, sei es nur von einer einzigen Person, die sich damit dann auch befasst und von mir aus die Unternehmensspitze berät oder man holt sich das halt von extern. Aber zumindest wären solche Guidelines ein erster Schritt, dass man das Ganze ein bisschen in einen rechtssicheren Rahmen stellt. Das sehe ich auch. Wenn dieser Rahmen nicht gegeben ist, dann machen die Leute so wie sie glauben. Das ist dann individuell komplett unterschiedlich. Der eine tut jeden Tag mehrere Stunden, der andere ignoriert das Thema völlig. Auch die eigene Belegschaft driftet damit immer weiter auseinander.

Dieter: Das heißt es braucht diese Guidelines und es braucht wahrscheinlich eine gewisse Haltung im Unternehmen. Eine gewisse Offenheit. hast vorhin erwähnt, du machst deine Workshops und dann wird erwartet, man wie mit einem Zauberstab, das funktioniert von heute auf morgen. Das heißt es braucht eine Haltung, wo man sagt, hey Leute probiert es bisschen aus, testet es raus und wir geben euch die Zeit dafür. Oder was braucht es noch im Unternehmen aus deiner Erfahrung?

Barbara: Ja. Naja, mal den Zugang auch zu den Tools. Also es gibt immer mehr Unternehmen, die sich jetzt natürlich auch die Enterprise-Versionen holen aus Datenschutzgründen. Dann ist wieder das Problem, dass die erst irgendwann ausgerollt werden vielleicht. wird den Leuten lang was versprochen. Dann sind die da, dann kommen die Leute drauf. Naja, aber die können nicht so viel wie jetzt die Tools, die im Internet gratis zugänglich sind. Also auch da muss man den Leuten so ein bisschen erklären, was sie erwarten können und was nicht. Das ist auch den Unternehmen selbst oft, glaube ich, nicht so bewusst. Was man unbedingt braucht, ist auch das Einbinden der IT-Abteilung. Also gerade in größeren Unternehmen oder sagen wir mittleren. Und die sind ja von Natur aus tendenziell eher vorsichtig. Also die geben die Lizenzen nicht so sofort her, die wollen jetzt die funktionierenden Systeme nicht unbedingt ändern und wenn ein neues System eingeführt wird, ist das alles eher längerfristig und jetzt nicht so von heut auf morgen. Das heißt auch da braucht man ja Leute, die sich zumindest bisschen auskennen und auch verstehen, was überhaupt benötigt wird in den Abteilungen. Also die muss man unbedingt an Bord holen, sonst ist das nämlich das Nadelöhr. Und dann kommt man erst recht nicht weiter. Und ganz generell, also das Commitment von oben, aber das muss dann auch wirklich sich über die Abteilungs-Hierarchien und Ebenen ziehen. Es kann dann halt eben nicht sein, dass man irgendwo dann einen Abteilungsleiter sitzt und sagt, ja das ist ihm wurscht. Das macht er nicht. Also man muss auch alle oder zumindest so viel wie möglich ins Boot holen zu dem Thema und da wirklich offen drüber reden auch über die Herausforderungen. Eben, dass es jetzt nicht so von heute auf morgen geht und dass dann Leute sagen, ja super wir haben die Schulung gehabt, aber ich verwende es eigentlich nicht, weil es kostet so viel Zeit. Also da wird dann sonst auch Geld verschleudert.

Dieter: Hm. Wir kommen da so auf dich zu. das schon spezielle Rollen, so KI-Managerinnen, sind das Special-KI-Agents, die jetzt mit diesem Task beauftragt sind? Oder mit wem hast du da am meisten zu tun? Merkst du da, dass sich da schon gewisse KI-Profile in den Unternehmen entwickeln?

Barbara: Mh. Mhm. Also wenn, dann kontaktieren die mich nicht, sondern wahrscheinlich wäre mein Verdacht, halten sie vielleicht die Workshops selber. Ich werde oft kontaktiert von Personalabteilungen. Die sagen, sie planen Weiterbildungen fürs kommende Jahr oder in welchem Zeitrahmen auch immer. Und da wäre jetzt ein KI-Workshop ganz gut. Ich glaube, bei einem einzigen Kunden bislang geschafft, dass wir gesagt haben, teilen wir doch diese Workshops auf nach Wissensständen. Also machen wir ein Level 1 für Einsteigerinnen und Einsteiger und machen wir dann ein Level 2 für Fortgeschrittene, weil was sich immer öfter abzeichnet, ist, dass es immer schwieriger wird, diese Erfahrungs-Ranges unter einen Hut zu kriegen. Also da gehen dann beide ein bisschen unzufrieden raus, die Erfahrenden, weil sie wenig Neues mitbekommen haben und die, die gerade einsteigen, weil sie völlig überfordert waren. Und das ist aber auch vielen, die auf mich zukommen, überhaupt nicht bewusst. Also es ist immer noch so dieses Denken, okay, KI, das ist ein großer Block, das ist eins für alle. Und da machen wir jetzt einen Workshop und da kennen sich alle aus. Das ist überhaupt nicht so. Also das Thema wandelt sich, unglaublich vielfältig. Da haben viele Abteilungen ganz spezielle Anforderungen. Also zum Beispiel eine Grafikabteilung hat komplett andere KI-Anforderungen als jetzt eine

Dieter: Hm.

Barbara: reine Textabteilung oder jemand in der Verwaltung. Gerade in den HR-Abteilungen selber ist wieder Datenschutz ein riesiges Thema. Also da muss man auch auf die Abteilungen selber eingehen und auf die speziellen Grundlagen, mit denen die arbeiten. Und entsprechend kommen entweder eben Personalabteilungen oder Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter, die sagen für ihr Team wäre das jetzt sinnvoll.

Dieter: Mmh. Hm. Hm. Hm. So und wie gelingt dir das jetzt, deine Themen, die KI-Themen in die unterschiedlichen Teams zu bringen und vor allem in verständliche Sprache? Ist ja sehr divers. Wie gesagt, Grafik braucht was anderes als ein Datenmanager:ine, als jemand, in Social Media ist oder als jemand, der jetzt reine Themen aufbereitet. Wie gelingt dir das?

Barbara: Ja. Also mein Vorteil ist, dass ich glaube ich nicht aus der Technik komme, sondern mir das Thema komplett selbst erarbeitet habe. Und durch meinen journalistischen Hintergrund habe ich natürlich viele Jahre lang gelernt, auch komplexere Inhalte halbwegs verständlich und publikumsnah zu formulieren. Das heißt, es ist ein didaktischer Vorgang. Die Entwicklungen zu verfolgen ist eines, aber dann das Ganze so zusammenzufassen und zu didaktisieren, dass man es dann auch in einem Workshop gut vermitteln kann, das ist die eigentliche Ohne dass man jetzt dann eben sagt, ja, ich erzähle einfach stundenlang Theorie und dann werden die schon alles wissen, was ist. Und da ändern sich auch meine Inhalte immer. es ist nicht mehr so schlimm, aber früher war es wirklich so, wenn ich am Montag einen Workshop gehalten habe. und irgendwas erzählt habt, dann hat es sein können, dass am Mittwoch beim Teil 2 vom Workshop das schon nimmer gestimmt hat, weil die Benutzeroberfläche auf einmal komplett anders ausgeschaut hat oder jetzt irgendein anderes Tool veröffentlicht wurde oder sonst irgendwas. Also da am Laufenden zu bleiben und dann auch zu überlegen, was ist denn relevant für die jeweilige Zielgruppe? Eben es gibt so viele Tools und so viele Entwicklungen und da wirklich

Dieter: Genau.

Barbara: auszuwählen und abzuwägen, müssen die das Können die das überhaupt nutzen? Brauchen die das? Das ist auch ein ganz wichtiger Teil. das ist was, das habe ich festgestellt, das ist tatsächlich ja mit Erfahrung, aber das kann man auch nicht der KI überlassen. Ich kann der KI nicht sagen, so ich habe jetzt einen Workshop für die und die Zielgruppe. Was müssen die über KI wissen? Da kommt irgendein Blödsinn raus. Also

Dieter: Hm. Hm. Hm. Hm. Hm.

Barbara: Dieses Gefühl und Gespür dafür, okay, da sitzen jetzt irgendwelche drin, sind Hausnummer im Bildungsbereich, die sind aber wahnsinnig breit gefächert, was muss ich denen erzählen, wo hole ich die ab? Also das ist Fingerspitzengefühl zum Teil auch und Millimeterarbeit.

Dieter: Hm. Hm. Gibt es Tools, die du häufig verwendest und wenn ja warum?

Barbara: Hauptsächlich vor allem die textbasierten Tools. Mein Allzweckwerkzeug ist weiterhin ChatGPT wobei ich seit Wochen jetzt eigentlich schon auch immer öfter auf Gemini ausweiche. Die Hammerentwicklung hingelegt, das ist Wahnsinn. Kann man nur erinnern, Google Bart - wer hat das benutzt?

Dieter: Mmh. Mmh. Mhm.

Barbara: Dann war es lange Zeit einfach unterm Radar und mittlerweile sind sie darauf gekommen, dass sie mit ihrem multimedialen Ansatz, den man auch aus Notebook kennt, gut das Wett machen können. Für Texte verwende ich eigentlich hauptsächlich Cloth, weil das einfach die beste Textqualität ist.

Dieter: Mhm. Mhm.

Barbara: Bild-KIs, für einige Bild-KIs habe ich Abonnements, weil ich es einfach herzeigen muss in den Workshops, aber ich bin jetzt nicht so die Bildproduzentin und kann auch ganz schlecht Bild-KI-Prompt schreiben. Ich habe kein visuelles Gedächtnis, ich sage dann einfach ja bitte an den Schneemann und den Rest muss sich die KI zusammenreimen. Also ich denke da nicht an Bildausschnitte und Beleuchtung und Kamerawinkel und so was, was irgendwie eine Grafikerin vielleicht mitdenken würde. Also meine KI's sind hauptsächlich die Text-KIs und DeepL. DeepL, ich weiß noch immer nicht, wie man es ausspricht, ist auch schon seit einiger Zeit so eine Spezial-KI, die ich zusätzlich noch verwende.

Dieter: Gibt es ein Beispiel aus deinen Workshops, wo KI wirklich zu einem superdeutlichen Durchbruch geführt hat.

Barbara: Ganz viele. Also ich würde mal, traue mir sagen, eigentlich in 95 Prozent aller Workshops kommt dann zum Schluss die Rückmeldung, wow, das hätte ich nicht gedacht, dass mir die KI da so viel Zeit spart. Es ist oft bei denen, die am skeptischsten sind, also die reingeln und sagen, na KI, brauchen wir eigentlich nicht, aber ich schaue es mir mal an. Und wenn die dann bemerken, dass sie, weiß ich, hausnummer einen

Dieter: Hm.

Barbara: Antwortbrief auf Kundenbeschwerde schneller oder flüssiger schreiben können oder irgendein Newsletter schneller sicherstellen lassen können. Auf den berühmten Knopfdruck, wie wir immer sagen. Das sind dann wirkliche Wow- und Aha-Momente, die diese Leute mitnehmen. Bei denen, die schon bisschen fortgeschrittener sind, sind die vielleicht nicht mehr ganz so groß, aber auch die kennen jetzt nicht alle Tools oder nicht so viele Tools und auch da kann man immer wieder noch was Neues mitnehmen, beziehungsweise auch in der Arbeit mit KI selber gibt es einfach einige Dinge, man, so bisschen Abkürzungen, die man verwenden kann, dass das Ganze effizienter abläuft und auf die man auch erst so bisschen draufkommt, wenn man sich wirklich intensiv damit beschäftigt.

Dieter: Wir haben schon vorher kurz geplaudert, in Workshops oder in Unternehmen gibt es große Bandbreite von bis zu noch nie damit zu tun gehabt haben, Nerds, die sich Tag und Nacht damit beschäftigen und ich treffe selber auch immer wieder auf Leute, die noch weniger Erfahrung damit haben. Welche Schritte empfiehlst du für den Start mit KI?

Barbara: Hm. Ja. Mhm. In Unternehmen?

Dieter: Generell jetzt auf die Person bezogen, wenn es jemand zu dir herkommt und hey, möchte jetzt unbedingt mit KI loslegen, was sind so ein, zwei Tipps, du den Leuten zu Beginn mitgibst.

Barbara: Mhm. Also auf individueller Ebene würde ich sagen, geh auf ChatGPD. Du brauchst da mittlerweile nicht einmal einen Account machen und kannst, ohne dass du dich einloggst, einfach mal ein bisschen ausprobieren in diesem Chatfenster. Wie fühlt sich das für dich an, wenn du mit einer KI chattest? Einfach, das einmal kennenzulernen, bisschen Gespür dafür zu kriegen. Es gibt so Autoren, sagen, ja, man soll sich 10 Stunden intensiv mit KI beschäftigen. Okay, ja, auch kann aussehen. Also, wenn man sich ein bisschen vertraut gemacht hat mit KI, ist es ein zweiter Tipp, dass man vielleicht einmal eine Woche lang wirklich versucht, KI so oft wie möglich für so viele Themen wie möglich zu befragen. Völlig egal, was das ist. Man muss sich da auch wirklich nicht blöd vorkommen, sondern man kann einfach bei egal was daherkommt, ob es jetzt ein Kochrezept ist oder eine schwierige Mail an den Chef oder keine Ahnung, der linke C tut komisch, dass man wirklich bei so vielen Dingen wie möglich die KI befragt und für sich so bisschen herausfindet, wo ist denn die KI hilfreich? Also wo fühle ich mich auch wohl, das mit der KI zu teilen, weil Natürlich ist Datenschutz ein Thema. Und wo kriege ich auch Ergebnisse, die ich wirklich verwenden kann? Und wo ist es nur Spielerei? Und dieses durchaus spielerische Ausprobieren öffnet dann Möglichkeiten, die man vertiefen kann. Aber am Anfang muss man einmal nur testen. Was geht alles? Was macht mir Spaß? Wo fühle ich mich wohl? Und ganz wichtig finde ich auch als dritten Schritt, dass man sich denkt, Man muss die KI nicht nur, weil sie jetzt da ist, alles verwenden. Also ich muss jetzt nicht von heute auf morgen von 0 auf 100 KI, sondern dort, wo es für mich sinnvoll ist und das, was mir Spaß macht, dass ich selber mache im Job, ja, das wäre ja blöd sein, wenn ich das auslager an die KI. Das mache ich natürlich weiterhin selber, weil das nehme ich mir nicht weg. Aber da, wo ich mir denke, da tue ich mir schwer, da fällt mir nichts ein. Da könnte ich eine zweite Meinung brauchen. Da kann man ruhiger mal die KI fragen.

Dieter: Und beim Rest kann ich die KI mal sozusagen, oder?

Barbara: Ja, Rest kann mich die KI mal vor allem, es bezieht sich hauptsächlich auf diese Berichterstattungen, wo dann der ganze Hype noch weiter nach oben getrieben wird und Menschen immer stärker verunsichert, die vielleicht eben noch nicht einmal einen ChatGPT-Account haben. Also die KI braucht einem keine Angst einflößen. Man kann durchaus sagen, lass mich anklagen. Genau.

Dieter: Hm. Das ist ja der Titel von deinem Buch, das du gerade schreibst. Selbst gesehen, kommt im März 2026 raus. Und schauen wir kurz da noch rein. Um was geht's denn da? So, ein, zwei Einblicke bitte.

Barbara: Das ist das Buch, das ich mir eigentlich seit langer Zeit gewünscht hätte, das ich empfehlen kann in meinen Workshops. So bisschen leicht verständlicher Überblick über dieses ganze KI-Thema. Was mir aufgefallen ist, es gibt wahnsinnig viel Berichterstattung zum Thema KI, aber wie gesagt, das ist so viel, dass es die Leute fast erschlagt und es wird auch so selten differenziert. Es wird KI, KI ist alles, es wird alles in den Topf geschmissen, egal ob es jetzt... analytische KI, generative KI oder sonst irgendwas. Da wären Äpfel mit Birnen verglichen und der normale Mensch kennt sich überhaupt nicht mehr aus. Das Problem ist, wenn du nichts über ein Thema weißt, musst du alles glauben. Das heißt, du kannst überhaupt nicht einschätzen, wie realistisch sind denn diese Warnungen, dass da jetzt die KI alle Jobs wegnehmen wird. Ich wollte ein Buch schreiben, das die Leute so ein bisschen aufklärt, an der Hand nimmt. eine einfache Einführung in das Thema gibt, eben für Leute, die kann technischen Hintergrund haben und auch so bisschen skizziert, wie schaut es denn in Bereichen aus wie Schule, wie schaut es im Arbeitsbereich aus, was sind vielleicht auch so die dunkleren Seiten der KI, die man immer wieder hört, Stichwort CO2, Deepfakes und so weiter und Was kann ich als Person tun, in diesem KI-Zeitalter, damit ich nicht total überrollt werde, aber auch nicht auf der Strecke bleibe. Also ein ganz praktischer Ratgeber eigentlich, damit man eben nicht mehr alles glauben muss, sondern durchaus auch der KI kritisch gegenüberstehen darf.

Dieter: Das heißt, hast du deine Erfahrungen reingepackt, deine Learnings aus unterschiedlichen Bereichen, einfach auch positiv in die Zukunft zu blicken.

Barbara: Ja, den Leuten so bisschen ein Werkzeug an die Hand zu geben, wie sie mit dem Thema KI, das einfach sicher nicht mehr weggehen wird, umgehen können in Zukunft.

Dieter: Was glaubst du... du? Und wohin entwickelt sich die KI in den nächsten Jahren?

Barbara: Ja, weggehen wir jetzt nicht mehr. Also so viel, ich. Kann ich schon sagen. Ich glaube, sie wird integrierter werden. Also wir gehen jetzt auf spezielle Webseiten wie ChatGPT oder sonst wo hin, damit wir Dinge erledigen können. Ich glaube, das wird immer integrierter in Programme werden, die wir sowieso schon verwenden. Ich glaube, wirkt, es konnte man schon sagen, es ist aber wahrscheinlich eher mittel- bis langfristig auch ein bisschen eine Marktbereinigung stattfinden. Da reden ja jetzt auch sehr viele die Vorherrschaft. Und ich glaube, sobald es dann Devices gibt, also wirklich so wie das iPhone damals halt, wird das viel stärker Teil vom Alltag. Also da wird das nicht mehr dieses, gehe auf ChatGPT und tippe irgendeine Anfrage ein, sondern das wird dann, ich habe irgendein Knopf im Ohr oder irgendein Anstecker und da rede ich rein und die KI erzählt mir dazu irgendwas. Also das wird mehr mit dem Alltag verschmelzen. Also man muss dazu sagen, glaube gerade im deutschsprachigen Raum, so schnell wird das alles nicht gehen, weil optimiert sind diese Dinge ja sowieso mal für den angloamerikanischen Markt. Also bisschen wird es noch dauern.

Dieter: Was bedeutet das dann für uns Menschen?

Barbara: Ich mach mir da wenig Sorgen. Ich glaube, wir sind als Menschheit relativ träge. Wir werden uns an praktische Dinge gewöhnen. Die werden wir dann nicht mehr missen wollen. Aber wir werden dann auch wieder draufkommen auf die Schönheit der menschlichen Irrungen und Wirrungen. Also ein perfekt formuliertes KI-E-Mail wird so selbstverständlich sein, dass man sich freut, wenn man wieder

Dieter: Ja.

Barbara: schlecht formuliert, dass ich mit dem Latterrechtschritt Fehler von irgendjemandem kriege, wenn man sich denkt, der hat sich selber die Mühe gemacht, dass er mir das schickt.

Dieter: Ja. Ja gut, hast noch zum Schluss eine wichtige Botschaft oder eine kurze Zusammenfassung, die da als ein Summary vom jetzigen Gespräch noch loswerden möchtest?

Barbara: Ja, ich glaube mein Fazit ist, man muss keine Angst vor KI haben, aber es ist gut, weil man weiß, womit man rechnen muss. Also man darf sich ruhig informieren, damit man eben einschätzen kann, was kommt, was ist realistisch, wo brauche ich keine Angst haben und damit man auch mitreden kann. Ich glaube, es ist ganz wichtig, dass beim Thema KI eben nicht nur die Politik und irgendwelche Tech... Tech-Nerds das Sagen haben, sondern dass wir uns auch einbringen, eben weil das so einen großen Bereich der Gesellschaft betrifft.

Dieter: das Zuversicht statt Tech Euphorie in eine Richtung.

Barbara: Genau, informierte Zuversicht und gerne auch kritische Stimmen. Herzlich willkommen jederzeit.

Dieter: Also, der Buch kommt raus im März 2026.

Barbara: 11. März 2026. Man kann es jetzt schon vorbestellen auf der Website vom Verlag Kremayr & Scheriau. Die KI kann mich mal, was sie wirklich über Künstliche Intelligenz wissen müssen.

Dieter: Und heißt? Ich freue mich schon sehr darüber und sage danke fürs Gespräch. Wir bleiben weiter in Kontakt, super alles Gute, Tschüssi, Baba,

Barbara: Gerne. Danke dir.

Über diesen Podcast

"Can AI help you…?" ist ein Podcast von Dieter Brader über Künstliche Intelligenz, Digitale Transformation, Medienwandel, Newsrooms, Kommunikation und die Frage, wie Menschen und Organisationen sinnvoll und wertschöpfend mit neuen Technologien umgehen können. Im Mittelpunkt stehen Personen, ihre Perspektiven, ihre Erfahrungen und ihre Produkte sowie Dienstleistungen. Jede Episode folgt der Frage: Can AI help you…?

https://canaihelpyou.at
https://digitalmindshift.com

von und mit Dieter Brader

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