00:00:00: Hallo, Paul.
00:00:00: Can I help you?
00:00:01: Künstliche Intelligenz verändert nicht nur die Technologien so nach der Art und Weise wie Organisationen zuhören, Feedback sammeln und auch Entscheidungen treffen.
00:00:11: Viele Unternehmen erheben heute zwar mehr Daten denn je verstehen aber oft weniger was Menschen wirklich denken.
00:00:18: gerade bei Feedback Interviews oder Umfragen stellt sich deshalb eine zentrale Frage Wie schaffen wir es qualitative Gespräche zu führen ohne sie in standardisierte Formulare zu pressen und ohne dass der Aufwand dabei explodiert.
00:00:32: Heute im Podcast ist René Mair, du bist Co-Founder und Geschäftsführer von WAS?
00:00:38: Das erzählst Du mir jetzt!
00:00:42: Hallo Dieter, ja danke zuerst mal, dass ich da sein darf.
00:00:45: Freut mich sehr.
00:00:46: von SYNFIA AI Wir sind eine KI-Plattform auf die KI geschützte Interviews erstellt werden können mit dem Ziel dass von heute an und in die Zukunft geht, man Interviews auch skalierbar machen kann.
00:01:03: Also die Grundidee dahinter ist zu sagen, na ja wenn ich Daten erhebe möchte ich sehr oft in die Tiefe gehen.
00:01:10: im Goldstandard gehe ich dann zu Interviews.
00:01:13: Da kann ich ihm ein one-on-one sehr genau nachfragen, sehr in die tiefe gehen und sehr kontextsensitiv auf das eingehen was man geben über mir gibt.
00:01:23: Das ist aber das Problem bis dato, dass es nicht skaliert.
00:01:26: Weil es immer im Eins zu eins ist und ich kann ein Interview mit dir machen.
00:01:29: und noch eins und noch eines und das ist jetzt mal dauerter Stunde für mich.
00:01:33: Wenn ich diese Zeit nicht habe oder meine Zielgruppe einfach so groß ist, dass das nicht funktioniert dann ist der Default momentan, dass man dorthin geht und sagt okay ich mache einen Formular Und mit KI und vor allem mit Sprach-KI, das ist unser Zugang gibt sich die Möglichkeit in eine neue Art Datenerhebung zu denken, wo ich dieses Kontext-Sensitiv als Gespräch führe aber skalierbar mache.
00:01:58: Und das ist das was wir tun.
00:01:59: und vor allem bei uns ist der Anspruch der dass wir es so einfach wie möglich machen, dass es wirklich auch von jedem benutzt werden kann.
00:02:08: Man muss jetzt kein Entwickler sein sondern es soll wirklich sowas sein, das einfach jeder verwenden kann.
00:02:13: Genauso wie unser Anspruch ist, dass sich jeder verwende kann, ist die Plattform noch so gebaut, da sind ganz ganz viele unterschiedliche Anwendungsfälle gibt, für die das funktioniert.
00:02:23: Also was du schon erwähnt hast, es geht von Mitarbeiter, Befragungen, Onboarding, Offboarding Gespräche, Kundeninsights Gewinnen, Mitgliederbefragung und was auch immer.
00:02:34: Überall dort wo ich sage, ich möchte mehrere Personen in die Tiefe befragen und wo mir diese tiefe Wichtige ist.
00:02:40: Dort ist SYNFIR ein Tool, das man verwenden
00:02:42: kann.
00:02:43: Ich finde das extrem spannend, weil einerseits viele Leute derzeit über KI sprechen was möglich ist wohin sie das Ganze entwickelt aber nur wenig einen den Schritt machen und wirklich daraus versuchen ein marktfähiges Produkt zu machen.
00:02:59: Mir interessiert es der Schritt vorher vor den Überlegungen zu dem Produkt?
00:03:05: Was wurden so die Initiale Zünder für deine Idee?
00:03:13: Ja, das war wahrscheinlich vor zwei Jahren wo ich das erste Mal so wirklich mit intelligenter Sprach KI in Berührung gekommen bin.
00:03:22: Und Intelligent selbst was wir so kennen wenn man Google oder Siri oder Alexa Das ist nicht Intelligent.
00:03:28: also dass das heute verwendet werden kann ist so viel mächtiger und es war damals schon so dieses wow Wie clever ist das, wie natürlich ist da die Sprache?
00:03:40: Und damit einhergehen war dann zu der Erkenntnis.
00:03:42: Ach Irre!
00:03:43: Wie kommen wir eigentlich wieder weg von diesen ganzen Hürden, die wir über die Technologie aufgebaut haben?
00:03:49: Ganze Schulungen für irgendwelche Tools also das ganze darum wird jetzt wieder abgebaut weil es zurück geht zur natürlichen Input-Sprache und das war so ein Moment, was auch Irre cool mal ganz generell.
00:04:05: Und dann in der Anwendung war das ein Projekt, das wir gemacht haben.
00:04:08: Da ging es um als ganz normales Interpreneursche-Programm... ...in einem Unternehmen, in einem Großunternehmen neue Ideen zu generieren und die dann eben auch umzusetzen.
00:04:17: Das war wieder eine Grundidee!
00:04:19: Und dort im ersten Schritt, was passiert?
00:04:21: Man macht mal einen Aufruf für Ideen.
00:04:25: Und das ist in der klassischen Logik sehr episodisch also zu einem Zeitpunkt.
00:04:31: Wer gerade zu diesem Zeitpunkt seine Idee hat, da ist er dabei.
00:04:34: Und es ist aber auch nicht sehr inklusiv, weil ich ganz viele Mitarbeitende nicht mitnehme.
00:04:40: Weil die kommen gar nicht zu diesem Punkt.
00:04:43: und dort war die Überlegung, okay Sprachkai schaffen wir's?
00:04:47: Dass für diese Mobilisierung von Ideen bei meiner Belegschaft hat ja das ganze Wissen.
00:04:55: Die kennt ihr, dieser Tag täglich in jedem Prozess im Kundengespräch, den Kundenbeziehungen.
00:05:00: Dort liegt ja das Wissen, das Problematik ist ja wie bringe ich es raus?
00:05:04: dann war die Überlegung, naja da könnte man Sprache verwenden und das aber nicht jetzt in eine Richtung also sozusagen nur ich spreche das da rein sondern in einem Dialog, in einem Gespräch wo nicht nur abgehört wird sondern auch gleich der Ideengeber auch angeregt wird noch mal kritisch über seine eigene Idee nachzudenken.
00:05:27: Also dass ich so sage nicht nur meine großartige Idee und wie ist es?
00:05:31: Sondern hatten wir den Karri interview so aufgebaut, dass der danach nachgefragt hat in Richtung gibt es auch Nachteile.
00:05:37: Welches Stakeholder müssen man mit einbinden?
00:05:40: Was heißt das für unsere Kunden?
00:05:41: und so weiter um dann daraus einen Datensatz zu generieren, der einfach wesentlich tiefer ist und wesentlich wertvoller als es da vor der Fall war.
00:05:49: Und das war unser erster Anwendungsfall wo er dann gesagt wow funktioniert und dort weg hat sich sehr schnell entwickelt.
00:05:56: okay wenn was dafür verwenden können dann kann man es auch für Mitarbeiterinnen befragen und so weiter.
00:06:02: Und so ist das dann von diesem einen Projekt, das bauen wir schnell mal auf zu dieser Idee gekommen, dass wir SYNFIR dann daraus entwickelt haben.
00:06:11: Das heißt ihr habt jetzt sozusagen grob Frage-Bügen ersetzt und in Sprache und Sprachdialog ausgetauscht?
00:06:24: Ganz panel!
00:06:25: Das heißt also die ganze Transformation dazwischen
00:06:26: oder?!
00:06:28: Ja, banal ist es tatsächlich, dass wir Fragebogen austauschen.
00:06:35: Die Grundidee war ja wie jeder der schon mal ein Frageboggen ausgewertet hat.
00:06:38: Der weiß in diesen offenen Textfeldern da steht dann drin finds gut, find schlecht, find sehr schlecht.
00:06:45: aber dann brauche ich ja das warum dahinter und das war sozusagen die Idee plus Was wir auch sehr schnell verstanden haben, dieses Sprachkai hat noch mehr Vorteile als nur das Ersetzen des Formulas.
00:06:58: Es bringt nämlich Dinge mit sich wie... Ich habe plötzlich eine extreme Niederschwelligkeit in dem Ganzen weil ich das an jedem Endgerät machen kann.
00:07:08: also sämtliche Formulare von denen du sprichst sind ja eigentlich für Office-Worker gemacht.
00:07:13: Du brauchst dir ein Keyboard Du musst dir das irgendwie tippen.
00:07:16: Das heißt alle was ihr irgendwie belegschaftsinn die kein Terminal oder irgendwas haben, sehen wir schon grundsätzlich raus.
00:07:23: Diese Niederschwelligkeit mit der Sprache ist über jedes Endgerät zu machen.
00:07:27: Das war so ein Punkt aus dem Wow zum Game Changer.
00:07:30: Der zweite Punkt war Wir können ja zweiunddreißig sprachen in unserem System.
00:07:35: Du bist sofort multinational und du bist doch sofort.
00:07:39: nicht nur das sondern es gibt auch viele die jetzt nicht Deutsch als Erstsprach als Muttersprache haben.
00:07:44: Jetzt wollen wir's bei uns machen Wissen wir alle wie sind in unserer Muttersparheit viel präziser als in unserer zweiten oder dritten Sprache.
00:07:51: Das heißt, auch dort dies zur möglichen diese Niederschwelligkeit bereitzustellen.
00:07:55: und da ist es dann plötzlich mehr geworden als nur zu sagen wir haben jetzt die Sprache gesetzt sondern da kommt eine ganz andere Art der Niederschwelligkeit hinzu.
00:08:06: Und das letzte Punkt noch sprach er an sich dass ja es ist viel authentischer weil ich spreche ja viel eher mal etwas aus als ich es niederschreiben würde.
00:08:16: also es ist sehr viel intuitiver authentischer und hat damit einfach ein paar Punkte, die ich sage auch immer.
00:08:24: Es gibt immer noch gute Gründe einen Interview persönlich zu führen und es gibt immer nach guter Gründe auch noch ein Formular zu machen.
00:08:31: aber es gibt sehr viele Anwendungsfälle wo ich genau diese Mischung haben möchte und wo sie ihn für dann dazu passt.
00:08:39: In meinem Kopf habe jetzt den Begriff der Gruppendiskussion gehabt.
00:08:43: wie, wo ist der Unterschied zwischen deinem Ansatz und deiner Gruppendiskussions?
00:08:52: Also im Grunde sind sie ja immer Dialoge, es ist ja kein Gruppengespräch, das ist mal vorne weg.
00:08:56: Es ist immer ein Eins zu Eins was da passiert?
00:08:58: Was wir tun können.
00:09:00: in der Gruppe kannst du auch nicht die belegt.
00:09:02: Du kannst ja nicht hundert, dreihundert Leute dazu nehmen.
00:09:05: Das geht hier natürlich.
00:09:07: Was auch schön ist, ist diese Verfügbarkeit.
00:09:10: also die Gruppendiskussion ist auch wieder.
00:09:11: ich habe so einen Auchen Einladen, die müssen nirgendwo hinkommen und dann mache ich das dort.
00:09:17: Also auch der administrativen Aufwand ist extrem hoch.
00:09:20: Wohin gegen mich bei SYNFIA dass auch rund um die Uhr verfügbar habe,
00:09:25: d.h.,
00:09:25: wenn wir jetzt bei dem Ideenthema bleiben, ist ja nicht, dass sich am XXIII.
00:09:30: Juni, wenn diese Umfrage passiert genau diese Idee haben, sondern es kann ja auch mal während einem anderen... Und da ist immer da und ich kann damit auch immer sprechen.
00:09:38: Das ist so ein Unterschied!
00:09:44: Wir verwenden es auch sehr, oder unsere Kunden verwenden sie oft als Vorbereitung auf Workshops- oder Gruppengespräche.
00:09:51: Weil ich möchte auch andere Sichten mit hinzunehmen die vielleicht eben nicht in diese Gruppendiskussion kommen können.
00:09:56: da geht's eher um den Punkt um das so hineinzubringen vielleicht?
00:10:00: Das heißt ihr befreien Fakt Fragebogen statt oder Gruppendiskussionen.
00:10:05: Das heißt ich kann mir so vorstellen wird es dazu ein Dialog eingladen und die KI bzw.
00:10:14: ihr erfahrt dann meine Ideen, meine Sichtweisen und meine Meinungen.
00:10:19: Und wie funktioniert denn SYNFIR grundsätzlich weiter?
00:10:25: Was ist so das große Learning für wenn ich euch beauftrage was ist das Learning dann für mich?
00:10:31: Ja ja das ist super Punkt.
00:10:35: Im Grunde ist es schön das Interviewskaliere, was wir dann vielleicht auch was tun ist, letztendlich wird ein Transkriptar stellt.
00:10:42: Also ich bekomme einen Transkrip und das nächste Problem ist Dann habe ich fünfhundert Transkrifte.
00:10:49: Da bricht mir die Skalierung dort weil da kann er nicht fünfhundertranskripta lesen.
00:10:53: Da gibt es bei uns, wir haben dann auch wieder KI in einem Analyse-Studio, so heißt das bei uns wo ich mit meinem Transkrieb mit meinem Datensatz interagieren kann Auch wie das sehr intuitiv.
00:11:07: Da gibt es ein paar vorgefertigte Analyseprodukte.
00:11:10: One-Click, Executive Summary, Trendanalyse, Sentimentanalyser, Paintpointanalyses solche vorge fertige Analyselprodukte.
00:11:20: aber ich kann auch direkt in meinen Datensatz hineinfragen.
00:11:24: also ich kann dann sagen hey hat irgendjemand unsere letzte Werbekampagne erwähnt?
00:11:30: wenn ja wie oft und so weiter?
00:11:33: Und dann bekomme ich die Antworten direkt raus!
00:11:34: Also unsere Vision ist ja Ich habe eine Fragestellung zu, ich habe einen actionable insight.
00:11:43: Das ist eigentlich das Thema.
00:11:45: Alles dazwischen ist ja immer nur umzu.
00:11:48: Es ist schön diese Erhebung zu machen aber die mache ich ja um etwas zu wissen und daher ist dieses Analyse-Studio fast auch noch mal so wichtig wie das eigentliche Interview.
00:11:58: Aber es funktioniert dann halt nur...
00:12:02: Das ist ein Podcast über künstliche Intelligenz, digitale Transformation und die Frage wie Menschen und Organisationen neue Technologien sinnvoll einsetzen können.
00:12:11: Im Mittelpunkt steht heute Rene Meer Co-Founder und Geschäftsführer von SYNFIR EI Seine Motivation, seine Erfahrungen als Gründer und sein Blick darauf,
00:12:22: BKI
00:12:22: helfen kann
00:12:23: Feedback
00:12:24: und Interviews neu zu denken.
00:12:26: Daher heißt die heutige Episode auch Feedback und Interviews neu zu denken, erst René Kein.
00:12:34: Wo sind nur Einsatzbereiche in denen deine Ideen gut funktionieren könnten?
00:12:40: Und das auf der einen Seite?
00:12:41: an der anderen Seite, wo stößt sehr aktuelle Grenzen?
00:12:46: Also von den Einsatzbereichen, ich hab's schon erwähnt es ist sehr breit erst aufgesetzt.
00:12:52: auch bewusst weil wir gesehen haben Menschen haben so unterschiedliche Lebensrealitäten finden jeder eigenen Einsatzbereiche.
00:13:00: Natürlich, wir denken welche wo.
00:13:02: wir sagen ja HR und Customer Recordings
00:13:06: usw.,
00:13:06: die wir so sehen und wie ganz klar sind wenn man in diesem Bereich tätig ist.
00:13:11: Wir sehen aber auch eben darüber hinaus dass Menschen es ganz unterschiedlichst verwendet.
00:13:16: Manche, ich hab schon welche erlebt die haben ihren Urlaub mit ihrer Familie weil sie haben eine Großfamilie und wollten das einmal abfragen planen lassen, was macht Sinn mit diesen ganzen unterschiedlichen Steakholern?
00:13:29: Wie kann ich das jetzt
00:13:29: zusammenfassen?"
00:13:30: Geht aber auch in die Richtung eines meiner wirklich lieblingsuse Cases.
00:13:36: Wir haben da auch so ein paar Berater, die sie im Beratungsalltag verwenden und die machen es so dass die vor dem Workshop eine Woche zwei Wochen davor das Aussenden mit den wesentlichen Fragen beteiligen sich schon mal selber Gedanken machen müssen, zudem was dann da kommt.
00:13:55: Also schon einmal geprimed sind und sich einmal überlegt haben, was da ist... Was die denn aber machen?
00:14:00: Die sammeln sozusagen diese einzelne Gespräche, weil du vorher bei Gruppen gesprochen hast, machen eine Zusammenfassung der Warns als... Übrigens auch als Audiospur also als Podcast Und senden das wieder an alle.
00:14:13: Das heißt überhaupt bevor der Workshop beginnt hat sich jeder selber schon mal mit dem Thema beschäftigt hat eine Zusammenfassung bekommen, was die anderen so denken und so starten wir ihnen den Workshop hinein.
00:14:25: Mega cooler Use Case oder einfach die sparen sich einen halben Tag aufwärmen weil die Leute schon dermaßen vorbereitet daherkommen dass das genauso gut funktioniert.
00:14:35: und da haben wir im Vorgespräch auch kurz gesprochen.
00:14:39: für uns geht es ja Zum einen sind es diese Use Cases direkt im Unternehmen.
00:14:44: Zum anderen ist das aber auch sehr spannend, wenn du Richtung Mitglieder denkst, Interessensvertretungen denkst.
00:14:50: Ich möchte eigentlich sehr schnell von meiner Basis etwas erfahren.
00:14:55: Dann geht das ja auch super.
00:14:56: Durch das kann ich ja parallel diese Befragung machen können.
00:15:01: Wir können ja zwei bis drei Hundert Parallel laufen lassen.
00:15:03: Das heißt innerhalb von vierundzwanzig Stunden hast du fünfhundert, sechshundert oder tausend Mitglieder befragt und hast ein Ergebnis.
00:15:11: Also auch das ist ein wahnsinnig toller Ansatz und ein persönliches Thema, an dem ich... Das ist jetzt kein Use Case im ersten Sinne wo wir das Geld sehen.
00:15:22: Aber den ich extrem toll finde ist Beteiligung, Partizipation, demokratische Teilhabe
00:15:29: etc.,
00:15:30: weil eben durch diese Niederschwelligkeit, durch viele Sprachen kann ich einfach wahnsinnige Menschen mitnehmen was ich auch nicht erwähnt habe.
00:15:40: Unsere Kerl ist auch so eingestellt, dass sie auf das Sprachniveau eingeht.
00:15:47: Das heißt es macht kompliziertere Sprache, je nachdem ob das jetzt eine Experte oder nicht.
00:15:54: Auch ob das Jugendliche und Kinder sind geht sogar soweit, dass es dort sehr gut mitgeht.
00:16:00: Und auch als Hilfestellerin funktioniert.
00:16:03: Es ist nicht so wie man sich das vorstellt, da ist ein Chatbot und dann die nächste Frage gegen Fragen stellen.
00:16:11: Ich kann immer sagen, warte mal wer macht überhaupt diese Umfrage?
00:16:14: Was ist denn das für ein Turnier?
00:16:15: oder auch inhaltlich wenn ich irgendein Fremdwort nicht verstehe, kann ich nachfallen.
00:16:20: da muss es nicht letztendlich alleine machen sondern der interviewer wie im echten Interview ist auch Hilfesteller und daher dieser demokratische Prozess natürlich auch extrem spannend aber das eher so an der Seite.
00:16:35: das ist ja so ein langfristiges Projekt wo ich mir denke es wäre schön wenn Technologie nicht immer nur Demokratie gefährdet, sondern an mancher Stelle vielleicht auch clever eingesetzt auch eine Demokratie stärken kann.
00:16:49: Ja, mir fallen im Hintergrund jetzt viele, viele kleinere oder größere Ideen dazu ein.
00:16:54: Ist ja super in universell einsetzbar!
00:16:56: Das ist mir noch ein Falt.
00:16:57: was ich noch schnell mit dir durchgehen möchte, der Zugang wie man dann Feedback gibt?
00:17:03: Ist er denn ein anderer?
00:17:04: das heißt klassisch Bis jetzt sitzt man auf dem Bildschirm, hast du schon gesagt.
00:17:09: Füllt seine Fragebogen aus.
00:17:12: mit KI-Tools gibt es halt den Chat oder die Spracheingabe.
00:17:19: Wie merkst du da die Veränderung bei den Menschen?
00:17:23: Oder wo siehst du dann Widerstand?
00:17:24: Weil sie doch eine andere Art und Weise ist zu interagieren.
00:17:29: Ich glaube
00:17:29: in der Art und Weiße wohl der heftigste seit den letzten Jahren das heißt weg von Keyboard hin zu reden, hin zum Chat.
00:17:41: Zum einen ist es so und das würde ich auch immer noch vorne stellen dort wo es gibt Use Cases in denen ist das Interview notwendig weil diese Wertschätzung der persönlichen Erfahrung notwendig ist.
00:17:58: Das möchte ich immer aus der Frage stellen dass wir da gar nicht diese Diskussion haben.
00:18:02: bei den anderen Es wichtig ist es gut zu kommunizieren und in einen guten Rahmen zu setzen.
00:18:10: Das heißt, das wird zum Beispiel gar nicht machen.
00:18:13: Wir machen keine Outboard-Calls weil ich das als extrem lästig empfinde.
00:18:18: Das ist nichts was wir tun sondern bei uns läuft es über ein Link dem man versendet den man als QR Code hat oder was auch immer Und dann der User eigenständig entscheidet.
00:18:26: Ich möchte das tun!
00:18:27: Nicht wow wie können sie skalieren?
00:18:30: Wir rufen jetzt alle an und irgendjemand wird schon abnehmen Also den Rahmen in dem ich das setze.
00:18:35: Dann ist wichtig, das haben wir auch erfahren... Natürlich machen wir sehr viel wenn man Datenschutzreden, Daten minimieren zu arbeiten und so weiter.
00:18:43: Das müssen wir aber auch kommunizieren weil da ist natürlich sehr viel Unsicherheit noch da.
00:18:49: also zurecht auch ja weil es macht ja nicht jeder so auch nach vorne zu stellen Wir speichern keine Stimmen!
00:18:55: Wir transkribieren lediglich das total wichtigste Menschenstimme sowas persönliches.
00:19:01: Das ist extrem wichtig, dass man das vorher einmal abgeklärt hat.
00:19:04: Und dann in der Benutzung haben ein paar ganz interessante Dinge erlebt.
00:19:10: auch zum einen... und ich muss es für mich immer mittlerweile nach eineinhalb Jahren mit der KI sprechen, ist irgendwie schon normal aber ich habe noch dieses Gefühl in mir, dass es am Anfang seltsam war.
00:19:24: Wir sehen das bei Nutzern.
00:19:26: Die ersten zwei drei Antworten, die sie so geben sind sehr einzielbig.
00:19:30: Ja oder nein?
00:19:31: Vielleicht finde ich gut, finde ich schlecht.
00:19:34: Ab dem Moment wo verstanden wird das nicht dieser Chatbot von früher ist und dass hier wirklich auf das eingegangen wird was Ich sage sehen wir dass die Antworten tendenziell einfach länger und länger werden.
00:19:47: Und am Ende und es ist immer so mein Gold Standard ein gutes Interviews ist dann Wenn der Interview sich verabschiedet und bedankt, dann weiß ich es war immer massiv.
00:19:59: Das ist einfach wichtig und beim zweiten Drittmal ist da kein Problem mehr da.
00:20:04: Im Gegenteil auch ein spannender Anekdote ist das wir sehen dass gerade ältere Menschen haben gesagt Technik kritisch und so weiter.
00:20:15: Da kommt genau das zu tragen was ich vorher gesagt habe.
00:20:18: Es ist niederschwellig Ich brauche keine Lesebrille mehr oder am Handy was einzutippen.
00:20:24: Das heißt für die ist diese Convenience, die adaptieren sich schneller als manch Jüngere weil ich sage wow hier habt ihr die Mega-Convenience, ich spreche das ein und wenn du das dritte mal gesprochen hast du willst kein Formular mehr ausfüllen?
00:20:38: Das ist dann ein Ledig der genau!
00:20:41: Und jetzt mache ich viel uns aber einen Grund habe ich noch.
00:20:46: Das ist auch so ein extrem cooles Ding wo wir auch Forschungsprojekte damit machen tatsächlich also das Thema Social Desirability.
00:20:54: Das ist ja auch so interessant, wir tun ja immer so als ob der Mensch als Romo Ökonomikus fungiert und total logisch agiert.
00:21:02: aber in einem Interview Set-Up bin ich immer auch in einer Sozialsituation.
00:21:05: die gilt für beide.
00:21:07: Und die KI hat zumindest den Vorteil dass sie nicht unterscheidet in einem Gespräch Ob es jetzt die Geschäftsführung ist oder gerade der Fahrradkurier.
00:21:16: Das heißt Ich habe dort schon mal eine Eine Nullung, eine Gleichung über die Antworten hinweg.
00:21:21: Dass ich nicht sage alles was die Geschäftsführung sagt ist Gold und alles was der Fahrerkurs sagt ist sowieso nichts sondern da nutzt schon mal hin.
00:21:29: das ist super interessant Und auch umgekehrt.
00:21:34: Social Desirability Ich möchte an meinem Gegenüber gefallen Auch als Intervielter und gerade bei Themen die etwas schambehafter sind Das heißt jetzt zum Beispiel Finanzbildung oder gesundheitliche Themen.
00:21:46: Aber was auch immer es sein mag, tendiert man eher dazu mit einer Maschine offen zu sein weil man diese soziale Gefälligkeit nicht so hat als wenn das bei einem Menschen wäre.
00:21:59: Also gibt's ganz unterschiedliche Punkte die sich für uns ergeben haben und sind spannend was da so rauskommt?
00:22:09: Was für mich der noch raus kommt ist... wieder wiederholt, also KI als Demokratisierer in unterschiedlichen Bereichen.
00:22:18: Das heißt, KI hilft der Demokratisierung im Programmierprozess oder KI hilft bei der Demokratisierung bei der Bilderstellung und bei der Videorausstellung.
00:22:28: Es wird viel zugänglich und viel möglich gemacht.
00:22:31: und gleichzeitig schaust du mit deinem Produkt das die Meinung oder das Ideen einfach dass der Zugang einfacher wird demokratisiert wird, vielleicht in einem organisatorischen Umfeld.
00:22:44: Dass es da einfacher wird und jeden die Möglichkeit gegeben wird.
00:22:47: Ein Kunde von uns hat so gesagt, der Gemeind ... Die Lizenz zum Zuhören haben wir jetzt bekommen.
00:22:52: Und das finde ich eine schöne Sache.
00:22:55: Ja,
00:22:55: ist ja schon eine Sache.
00:22:56: Wohin glaubst du, entwickelt sich dein Bereich jetzt den nächsten Jahre?
00:23:05: Für uns, wir sehen extrem In diesem Markt, der sehr dynamisch passiert.
00:23:08: Sehr viel in unterschiedlichsten Ausgestaltungen als gerade im Market Research gibt es sehr viele Mitbewerber die sehr stark natürlich rein auf das Market Research gehen dort noch viel mehr auch mit Video und Audiospur Aufzeichnungen arbeiten.
00:23:29: Das ist nicht unser Zugang.
00:23:31: also was wir generell sehen und jetzt offen ist für Retrospective Es dauert natürlich seine Zeit, bis die Durchdringung kommt.
00:23:40: Bis die Menschen diese Dinge auch machen und erleben.
00:23:45: Aber das ist so ein Megatrend der da passiert mit dem Sprachinput.
00:23:51: Wir sehen es ja überall.
00:23:54: Spüren wir einfach diese Welle auf der wir da sind?
00:23:57: Das ist etwas, das kommt Menschen.
00:23:59: Wer kommt mit ihm in Berührung?
00:24:00: Und da wird sicherlich viel viel passieren!
00:24:04: Auf der anderen Seite glaube ich, dass wir auch europäische Lösungen denken sollten.
00:24:09: Weil auch dort... das ist nicht alles gut, ja?
00:24:12: Das ist was ich meine, die Technologien sich, dann geht es darum, was mache ich damit und welches Wertekonstrukt lege ich dahinter.
00:24:22: Und das ist für uns auch so eine Sache wo sagen wir schön, was die Amerikaner machen, ist alles toll!
00:24:26: Wir versuchen aber hier unsere Denke unseren Anspruch europäisch hinein zu bekommen auch diese Sicherheit.
00:24:34: Also ich glaube, dass sich da viel tun wird wo es viele Produkte gibt und viele Anwendungen aber man wahrscheinlich mehr noch darauf achten muss in der Zukunft wie sind die Gestalte?
00:24:48: Gar nicht nur Wo liegt das Server?
00:24:50: Das war früher ja immer so das Ding.
00:24:52: Wo ist der Server?
00:24:55: Ja, ist nett Aber wir wissen alle, wie im Internet kann ich auf sehr viele Servers zugreifen ein Argument, aber jetzt keinesdestens wirklich Sicherheit bringt.
00:25:06: Aber die Sache ist eher wie wird es verwenden?
00:25:11: Welche Logik lege ich an auf das KI und wie gehe ich damit um?
00:25:14: Weil die Möglichkeiten so extrem hoch sind!
00:25:17: Und nur weil ich es kann soll es noch lange nicht heißen dass ich es tue.
00:25:21: Ich glaube dass sich da sehr viel auch noch ergeben wird gerade in der Zukunft wo es natürlich Skatale in die Richtung gibt und dann aber wahrscheinlich, und hoffentlich auch bestboxt, das ist eine andere Richtung.
00:25:33: Das ist ein schöner Schluss!
00:25:34: René
00:25:35: alles gute Werte hin!
00:25:36: Dankeschön!
00:25:37: Danke bitte!